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Verhaltenstherapie
Wir Menschen wünschen uns ein harmonisches Zusammenleben mit unseren vierbeinigen Freunden. Manchmal erleben wir aber Situationen mit unseren Tieren, die wir nicht verstehen und manch tierisches Verhalten kann sich für uns zu einem Problem entwickeln. Wichtig ist erstmal zu wissen, das ein sogenanntes Problemverhalten des Hundes oder der Katze in vielen Fällen eigentlich ein normales Verhalten des Tieres ist und "nur" für uns als Tierhalter unverständlich erscheint - und aus diesem Unverständlis heraus entwickelt sich oft später dann auch ein Problem für das Tier.
Die häufigsten Verhaltensprobleme, die hier in der Praxis vorgestellt werden sind
- Angstverhalten (Trennungsangst, Geräuschphobien etc.)
- Aggressionsverhalten (gegenüber Menschen und/oder anderen Tieren)
- Ausscheidungsprobleme und
- aufmerksamkeitsforderndes Verhalten
Voraussetzung für eine Verhaltenstherapie ist natürlich der Ausschluss einer krankhaften organischen Ursache!
Anamnese
In einem ausführlichen Anamnesegespräch werden wir gemeinsam versuchen, die verhaltensbedingten Ursachen zu ermitteln und überlegen, welche Therapie am sinnvollsten ist. Eine durch Homöopathie gestützte Verhaltenstherapie hat sich insbesondere bei psychischen Traumatas, Angststörungen, Aggressionen, Hyperaktivität, Zwangsverhalten und Unsauberkeit der Katze bewährt. Die Bach-BlütenTherapie hat sich bei psychischen und psychosamatischen Problemen von Tieren ebenfalls gut bewährt, kommt aber auch häufig bei Angststörungen zum Einsatz.